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Berichte vom Kramer-Festival auf der Burg Waldeck Pfingsten 2003 plus Kommentare von uns als PDF.
Liederabend? Theater? Revue?
Clownerie? Liedtheater? Musical?
Zwei Stimmen, ein Flügel, Bandonion, Gitarre, ein Pub, London 50er Jahre.
Ein Koffer, ein Hut.
Ein Kaffeehaus, Wien, 30er, zwei Sampler, die letzten Gewehre und die
Texte des österreichischen Dichters
Theodor Kramer, der 1939 als Sozialist und
Jude ins englische Exil gehen musste.
Die Berliner Künstler Harald Hahn und David Fuhr
haben zwei Dutzend seiner über 12.000 Gedichte vertont und inszeniert,
herausgekommen ist das KRAMER-Projekt „Lob der Verzweiflung“, ein
trunken-melancholisches, übersprudelnd-sehnsüchtiges Programm zwischen
Liederabend, Theater und Clownerie über Verfolgung, Exil, Widerstand
und das pralle Leben.